Vortrags- und Diskussionsabend mit Robert Pölzer, Chefredakteur von BUNTE, Thema folgt
22. Oktober 2026 · 18:00 Uhr - 21:30 Uhr

Vortrags- und Diskussionsabend mit Robert Pölzer, Chefredakteur von BUNTE
Thema folgt
Kurzvita Robert Pölzer
- Geburtsdatum 1.7.1961
- Seit 1. Juli 2016 Chefredakteur von BUNTE
- Davor seit 2007 Chefredakteur von Freizeit Revue, Freizeit Spass und Freizeit Exklusiv
- Ist seit 2003 bei Burda: von 2003 bis 2007 Chefredakteur von Neue Woche
- Studierte Kommunikationswissenschaft
- Startete seine berufliche Laufbahn als Reporter bei „Bild München“
- Übernahm mit 27 Jahren seine erste Leitungsfunktion, als stv. Chefredakteur von „Echo der Frau“ (1988-1991).
- Es folgten Stationen als Textchef bei Super Illu (1991-1993), als Chefredakteur von „Neue Revue“ (1993-1999), als Fotochef von „Bild am Sonntag“ (1999-2000) und als stellvertretender Chefredakteur von „Bild“ und „Bild am Sonntag“ (2001-2003).
- Träger des LeadAwards 2018 „Blattmacher des Jahres“
- 07/2025 Ausreichung des Bayerischen Verdienstorden durch Ministerpräsident Dr. Markus Söder
- Lebt mit Frau und zwei Kindern am Starnberger See
BUNTE war das erste deutsche People-Magazin und ist bis heute das erfolgreichste Europas. BUNTE ist eine Institution als Chronistin gesellschaftlicher Entwicklungen, sie beschreibt Auf- und Abstiegsprozesse, sie ist Zentralorgan der Unterhaltungsindustrie. Das Erfolgskonzept von BUNTE beruht auf der Theorie der Ökonomie der Aufmerksamkeit, die Autor Georg Franck in seinem gleichnamigen Buch beschreibt: „Die Aufmerksamkeit anderer Menschen ist die unwiderstehlichste aller Drogen. Ihr Bezug sticht jedes andere Einkommen aus. Darum steht der Ruhm über der Macht, darum verblasst der Reichtum neben der Prominenz.“ BUNTE ist das Barometer, das zeigt, welchen Stellenwert man in der Society hat: „In ist, wer drin ist!“ Das Magazin gilt seit mehr als 75 Jahren als Seismograph der deutschen Gesellschaft. Den roten Faden im Storytelling bildet die Leidenschaft für Menschen und ihr Schaffen. BUNTE erreicht jede Woche rund 3 Mio. Menschen.




