Kristina Tröger CeU-Präsidentin, Sophie Grützner Chefredakteurin INSTYLE, Natalia Klitschko, Ilka Peemöller BUNTE

„Chancen und Neubeginn“

Eigentlich war das Wetter in Hamburg nicht sommerlich, aber wie auf Bestellung riss der Himmel am Nachmittag auf, so dass strahlender Sonnenschein an einer der schönsten Stellen der Außenalster wieder einmal gewohnter Begleiter des jährlich stattfindenden Sommerhighlights der Stadt war: Der Club europäischer Unternehmerinnen (CeU) unter der Führung seiner Initiatorin und Präsidentin Kristina Tröger feierte im schönen Ristorante Portonovo sein traditionelles Sommeressen an der Alster.

In diesem Jahr war die eigens aus München angereiste neue Chefredakteurin der InStyle, Sophie Grützner, Ehrengast und hielt bei ihrem ersten öffentlichen Vortrag als neue Chefredakteurin die Dinner-Speech des Abends. Dabei sprach sie zum Thema: „Chancen und Neubeginn: Wie mich Chancen zweimal nach New York und zurück brachten und was der Münchner Neubeginn bei und für InStyle bedeuten.“ Denn ständiger Veränderungswille ist nicht nur für Magazine wie die InStyle wichtig, die jetzt mitten in einem Neubeginn steht, sondern bereichert vor allem auch unser eigenes Leben ungemein.

Grützner erzählte dabei von ihren eigenen Lebensgeschichte, die sie gleich nach dem Abitur als 18jährige Schülerin nach New York brachte, und wie schwer ihr der Neuanfang in der Fremde fiel: „Es war eine harte Zeit, ohne Freunde.“ Doch der mutige Schritt hatte sich für sie gelohnt: Sie arbeitete dort erst für Springer, dann für die SZ, Gala, Elle und Burda. Zuletzt war sie Junior-Editor der deutschen InStyle, ging dann nach München zurück und besuchte dort die Journalistenschule von Burda. 2013 ging sie nach New York zurück, da das ihre „Herzensstadt“ ist, wie Grützner sagt. Sie liebt Veränderungen und die InStyle, denn die InStyle ist nach ihrer Überzeugung „das diversifizierteste Projekt in einem Kosmos, der sich ständig ändert.“ In diesem Kosmos „haben wir Inflation, Pandemie, Ukrainekrieg, Klimawandel, neues Genderbewußtsein, ‚Black Lives matter‘- Bewegung“ und sie versucht das Heft dieser „neuen Welt anzupassen“, und nicht mehr „mit einer Attitüde wie in ‚Der Teufel trägt Prada‘ Mitarbeitern und Kunden gegenüber“ aufzutreten: Stattdessen versucht sie, mit und in dieser Welt zu leben. Deshalb hat Grützner zum Beispiel ukrainische Designer angesprochen, und sie im Heft promotet. Ebenso bringt und feiert sie auch transgender Frauen in der InStyle: Ihr Motto ist „Everybody is in“, sie möchte nicht, dass irgendjemand draußen steht. Sophie Grützner versucht stattdessen, „Positives nach außen“ wirken zu lassen. Und diese Einstellung strahlt Sophie Grützner auch sehr authentisch in ihrem gesamten Vortrag aus. Unter ihrer Leitung wird die InStyle ihren neuen Weg in diesem neuen Kosmos sehr glaubwürdig und erfolgreich gehen, davon waren alle geladenen Gäste überzeugt!

Über 120 begeisterte Ladies des Clubs hörten dem Vortrag von Sophie Grützner zu und stellten im Anschluß viele Fragen, so daß sich ein angeregter Austausch ergab, der sich auch im darauf folgenden gemeinsamen Abendessen fortsetzte. Ein wunderbarer Sommerabend mit vielen Impressionen, köstlichem Essen und traumhafter Stimmung unter den wunderschönen Pagoden des Restaurants mit Blick auf die Außenalster, bei dem man merkte, wie sehr alle das zwanglose und fröhliche Beisammensein genossen.

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